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Lanzarote |
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Lanzarote ist die nordöstlichste der
Kanarischen Inseln im
Atlantischen Ozean. Sie liegt rund 140 Kilometer
westlich der
marokkanischen Küste und 1.000 Kilometer vom
spanischen Festland entfernt und erstreckt sich
zwischen 29° 25' - 28° 50' nördlicher Breite und 13° 52'
- 13° 20' westlicher Länge. Die Insel hat eine Fläche
von 845,5 km² und ca. 125.000 Einwohner, was einer
Bevölkerungsdichte von 120 Einwohnern pro km²
entspricht. Die Hauptstadt der Insel ist
Arrecife, die Landessprache spanisch. Die Kanaren
gehören zum Hoheitsgebiet
Spaniens, genießen aber einen Sonderstatus als
autonome Region mit eigenem
Parlament und
Präsidenten. Lanzarote ist in sieben Gemeindegebiete
aufgeteilt: Arrecife, Teguise, Haría, San Bartolomé,
Tías, Tinajo und Yaiza.
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Geographie
Lanzarote misst von Nord nach Süd 60 Kilometer und ca. 25 Kilometer an der breitesten Stelle. Im Süden von Lanzarote liegt in 11 Kilometer Entfernung die Insel Fuerteventura und im Norden in nur 1 Kilometer Entfernung die Insel La Graciosa, auf der es ein Fischerdorf namens Caleta del Sebo gibt. Noch weiter nördlich liegt die unbewohnte Insel Alegranza. Von den insgesamt 213 Kilometern Küste sind 10 Kilometer Sand- und 16,5 Kilometer Kiesstrand, der Rest besteht aus Felsenküste. Die Insel besitzt zwei Gebirgszüge. Im Norden der Insel steigt das Famara-Massiv auf 671 Meter an, und im Süden die Los Ajaches auf 608 Meter. Südlich des Famara-Massivs schließt sich die Sandwüste von El Jable an, die das Famara-Massiv von den so genannten Feuerbergen (Montañas del Fuego) des Timanfaya Nationalparks abtrennt. Im Timanfaya-Gebiet ereigneten sich zuletzt von 1730 bis 1736 und 1824 starke Vulkanausbrüche, die große Teile des fruchtbarsten Ackerlandes und elf Dörfer unter sich begruben. Der Rest der Insel ist durch eine Hügellandschaft geprägt, die durch markant aufragende Vulkankegel unterbrochen wird. |
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| Geologie Lanzarote ist eine Insel vulkanischen Ursprungs. Vor rund 35 Millionen Jahren bildeten wiederholte unterseeische Vulkanausbrüche den Sockel der Insel. Vor 19 Millionen Jahren wuchs Lanzarote über die Meeresoberfläche hinaus. Alfred Wegener lieferte 1912 mit der Theorie der Kontinentaldrift das erste Erklärungsmodell für die Entstehung der Kanarischen Inseln. Demnach entwickelten sich die Inseln beim Auseinanderbrechen der afrikanischen und amerikanischen Platte. Durch unterseeische Messungen konnte belegt werden, dass Lanzarote und Fuerteventura gemeinsam auf der afrikanischen Kontinentalplatte ruhen. In den sechziger Jahren wurde die Drift-Theorie von Wegener durch das moderne Modell der Plattentektonik ergänzt. Demnach soll das Fundament der Insel an einer Stelle liegen, an der sich der ausdehnende Atlantikboden gestaucht und gefaltet hat. Ansätze das Entstehen der Kanarischen Inseln mit der Hot Spot-Theorie in Einklang zu bringen scheiterten. Obwohl die Kanarische Inseln von Osten (Lanzarote) nach Westen (El Hierro) hin immer jünger werden, konnten die jungen Vulkanausbrüche 1730 (viele Millionen Jahre nach der Entstehung der Insel) auf Lanzarote nicht mit diesem Modell erklärt werden. Zu diesem Zeitpunkt hätte die aktive Magmakammer des Hot Spots viel weiter westlich im Bereich der Insel La Gomera liegen müssen. |
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| Klima
Lanzarote besitzt ein ganzjährig mildes und
niederschlagsarmes
Klima. Die Tagestemperaturen bewegen sich im
Sommer zwischen 30°C bis 35°C am Tag und ca. 20°C in
der Nacht. Im
Winter schwanken die Temperaturen zwischen 20°C bis
25°C am Tage und ca.13°C bis 16°C in der Nacht.
Lanzarote liegt in der
Passatzone, was dazu führt, dass auf der Insel
ganzjährig frische Winde aus Nord bis Nordost wehen und
die zum Teil hohen Sommertemperaturen erträglich machen.
Die Wassertemperatur des Atlantischen Ozeans schwankt
zwischen 22°C im Sommer und 17°C im Winter.
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| Niederschläge
Die höchsten Niederschläge fallen im Dezember und
Januar. Mit nur 135 bis 250 mm
Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste
der Kanarischen Inseln. Im gebirgigen Norden der Insel
fallen im Famara-Massiv mehr Niederschläge als im Süden.
Hier treffen die vom Atlantik kommenden nordöstlichen
Passatwinde auf die rund 600 Meter hohe Steilwand
des Famara-Massivs, stauen sich und werden zum Aufstieg
gezwungen. Die feuchte Atlantikluft kühlt während des
Aufstiegs um 1°C pro hundert Meter ab (trockenadiabatische
Abkühlung). Da die kühlere Luft jedoch weniger
Wasserdampf speichern kann, die absolute Menge an
Wasserdampf aber gleich bleibt,
kondensiert der Wasserdampf, wenn die
Sättigungsgrenze erreicht ist. Es entstehen
Wolken, beziehungsweise
Nebel. Die Feuchtigkeit aus den
Wolken reicht aus, um in diesem Gebiet
Landwirtschaft zu betreiben. Hier wird noch die
Zwiebel, eines der wenigen landwirtschaftlichen
Güter, angebaut. Die Feuchtigkeit reicht ebenfalls aus,
um im Tal der 1000 Palmen in der Gegend um Haría einen
für Lanzarote ungewöhnlichen Anblick zu schaffen. Mit
den vielen Palmen (kanarische Dattelpalme, Phoenix
canariensis) und der besonders im Frühling üppigen
Vegetation findet man in diesem Tal eine "grüne
Oase" auf der ansonsten sehr vegetationsarmen Insel.
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| Waserversorgung
Die Wasserversorgung stellte auf der niederschlagsarmen
Insel schon immer ein Problem dar. In der Vergangenheit
wurde der
Niederschlag in großen
Zisternen gesammelt. Ein weiterer Anteil von rund
25% des Wasserbedarfs wurde in den 50er Jahren durch
wasserführende
Stollen im Famara-Massiv gedeckt. Von den sieben
wasserführenden Stollen wurden 1950 vier genutzt, heute
wird nur noch ein Stollen genutzt, da sinkende
Grundwasserstände zu einem Nachdrücken von
schwererem Meerwasser und damit zu einer Versalzung (Brackwasser)
des Grundwassers geführt haben. Durch den in den 50er
Jahren einsetzenden
Tourismus stieg der Wasserbedarf auf Lanzarote
sprunghaft an, so dass mit
Tankschiffen Wasser von den Nachbarinseln
Teneriffa und
Gran Canaria auf die Insel transportiert werden
musste. 1964 wurde dann nördlich von Arrecife die erste
Anlage zur
Entsalzung von Meerwasser gebaut, die in den
folgenden Jahren ständig erweitert wurde und noch heute
in Betrieb ist. Die Herstellung von
Süßwasser in Meerwasserentsalzungsanlagen stellt ein
ökologisches Problem dar. Für 100 Liter Süßwasser werden
ca. sieben Liter
Erdöl verbrannt. Im Durchschnitt verbraucht jeder
Tourist auf den Kanaren pro Tag ca. 586 Liter Wasser,
die einheimischen Einwohner jedoch nur 157 Liter Wasser
pro Tag.
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| Wetterphänomäne
Auf Lanzarote, wie auch auf den anderen Kanarischen
Inseln, kommt es mehrmals pro Jahr zu einer besonderen
Wetterlage, wenn über der
Sahara Staubpartikel (Aerosole)
durch
Sandstürme und starke
Thermik bis in große Höhen transportiert werden. Mit
südöstlichen Winden werden diese Aerosole dann weit auf
den Atlantik hinaus transportiert. Während solcher
Wetterlagen sinkt die Sichtweite auf der Insel bis auf
wenige 100 Meter ab. Die Luft ist dann voller Staub und
der Himmel erscheint in einem schon fast unwirklichen
Rot- bis Braunton. Der hohe Gehalt an Aerosolen in der
Luft führt dazu, dass der
Luftverkehr eingestellt wird, da die Staubpartikel
die
Triebwerke moderner
Flugzeuge zerstören können. Von den Einheimischen (Lanzaroteños)
wird dieser heiße Südostwind Levente genannt. Während
dieser Wetterlage können die Temperaturen zeitweise bis
auf 40°C ansteigen.
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| Flora und Fauna
Lanzarote besitz aufgrund der geringen Niederschläge
eine karge Flora. Bisher wurden rund 500 Arten auf der
Insel gefunden, darunter auch 17
endemische Arten, die nur auf den Kanarischen Inseln
vorkommen.
Flechten sind die Pioniere bei der Besiedlung des
jungen
Lavagesteins. Bisher wurde 180 unterschiedliche
Flechten gezählt. Die Flechten besiedeln als erste
Lebensform das
Gestein und leiten dessen
Verwitterung ein. An Stellen wo die Verwitterung
schon weiter fort geschritten ist, wachsen
Euphorbien (Wolfsmichgewächse). Diese Pflanzen haben
sich in erstaunlicher Weise an die Wasser- und
Nährstoffarmut angepasst, genauso wie die
Sukkulenten, die ebenfalls häufig auf Lanzarote
anzutreffen sind. Im feuchteren Norden ist die
Artenvielfalt größer. Hier findet man die Kanarische
Dattelpalme (Phoenix canariensis), verschiedene
Farnarten, Kanarische Kiefern (Pino canariensis) und
vereinzelt den wilden Ölbaum (Olea europaea). Nach den
winterlichen Regenfällen erwacht im Februar und März die
Vegetation im Norden zu einem farbenprächtigen
Blütenteppich und verwandelt die
wüstenähnliche Landschaft in einen grünen Teppich.
In der Vergangenheit sollen
Lorbeerwälder die Hochflächen des Risco de Famara
bedeckt haben. Ein kleiner Rest dieses Waldes befindet
sich noch heute an der höchsten Stelle der
Famara-Steilküste.
Die Tierwelt fällt auf Lanzarote noch eintöniger aus als die Pflanzenwelt. Außer der Fledermaus gelangten alle anderen Säugetiere durch den Menschen auf die Insel, darunter auch Dromedare, die als Arbeits- und Lasttiere sehr gefragt waren, da sie perfekt an die Umweltbedingungen auf der Insel angepasst waren. Heute werden diese Tiere nur noch im Tourismus eingesetzt. Die Vogelwelt der Insel ist vielfältiger, es gibt rund 35 Arten, darunter der sehr seltene Eleonorenfalke, aber auch Wanderfalken und Fischadler. Auch unter den Reptilien findet sich eine endemische Art, die Eidechse Gallotia atlantica, die vornehmlich im Inselnorden vorkommt. Eine außergewöhnliche Besonderheit ist der kleine Albinokrebs (Remipedia), der in der unterirdischen Lagune von Jameos del Aqua vorkommt. Diesen Krebs findet man ansonsten nur in einer Wassertiefe von mehreren tausend Metern. Er wurde vermutlich bei einem Vulkanausbruch in die Höhle gespült und konnte dort bis heute überleben.
Das Weinanbaugebiet
La Geria ist ein Naturschutzgebiet
und ist vor allem für seine
traditionelle Anbaumethode bekannt. Auf
dem Weinfeld wird
Lavagestein aufgeschüttet, sodass
sich für jede Rebe ein Trichter bildet.
Eine Steinwand in Hufeisenform bietet
Schutz gegen den Wind. Diese Anbauweise
wurde zum
Weltkulturerbe ernannt.
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Erste Berichte durch Griechen und Römer
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Die Wiederentdeckung durch Araber und EuropäerIn den nachfolgenden Jahrhunderten geraten die Kanaren nach dem Zusammenbruch des römischen Reichs wieder in Vergessenheit und werden im Jahr 999 n. Chr. durch Ben Farroukh wiederentdeckt. Die Araber gaben den Inseln den Namen Al Djezir al-Khalida (Glückliche Inseln) und lehnten sich damit an den Namen der Römer an. Im Jahr 1336 stach von Lissabon aus eine Flotte unter der Führung von Lanzarote da Framqua alias Lancelotto Malocello in See, um das damalige Ende der Welt zu erforschen, das zu jener Zeit vor der nordwestafrikanischen Küste lag. Jenseits dieses Punktes sollten Seeungeheuer und die Höllenglut der Sahara ein Überleben unmöglich machen. Lancelotto Malocello umsegelte das Kap der Angst (Kap Bojador) nie, entdeckte aber die Kanarischen Inseln erneut und ließ sich auf Lanzarote nieder. In der Nähe der heutigen Stadt Teguise baut er auf dem Montaña de Guanapay ein kleines Fort. Wieder in Portugal angekommen, erreicht er es, dass die von ihm entdeckte und in Besitz genommene Insel in der Weltkarte des Angelino Dulcert als Insula de Lanzarotus Marocelus eingezeichnet wird. Seither trägt Lanzarote seinen Namen. |
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Die Unterwerfung durch EuropäerAngelockt durch wertvolle Rohstoffe wie Orseille (rote Färberflechte) und Sklaven, unternahm Jean de Béthencourt 1402 eine private Expedition zu den kanarischen Inseln. Er ging im Süden von Lanzarote bei den Playas de Papagayo an Land und konnte den einheimischen Inselkönig davon überzeugen, mit ihm friedlich zusammen zu arbeiten, in dem er ihm Schutz vor portugiesischen und spanischen Menschenhändlern anbot. Dies war aber eine Täuschung, da Béthencourt den Frieden nutzte, um die anderen Insel zu erobern. Er stellte aber bald fest, dass seine Ausrüstung und die ihm zur Verfügung stehenden Soldaten nicht ausreichten, die Kontrolle über alle Inseln zu erlangen. So kehrte er 1404 mit der Unterstützung des spanischen Königs gut ausgerüstet nach Lanzarote zurück und kämpfte einen Aufstand der Guanchen blutig nieder. Anschließend eroberte er die Inseln Fuerteventura und El Hierro. In den nachfolgenden Jahren ist die Geschichte Lanzarotes durch immer wiederkehrende Überfälle von Piraten gekennzeichnet. Der schlimmste ereignete sich im Jahr 1618, als die Piraten Jabán und Solimán das Versteck der Einheimischen in den Höhlen der Cueva de los Verdes entdeckten und rund 1000 Inselbewohner gefangen nahmen, um sie anschließend auf dem afrikanischen Sklavenmarkt zum Verkauf anzubieten. |
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Naturkatastrophen im 18. Jahrhundert1730 kam es auf Lanzarote zu schweren Vulkanausbrüchen. Am 1. September bildeten sich auf einer Strecke von 18 Kilometern 32 neue Vulkane. Die Ausbrüche, die von dem Pfarrer von Yaiza, Don Andrés Lorenzo Curbelo, bis 1731 detailliert dokumentiert wurden, dauerten insgesamt 2.053 Tage und endeten im Jahr 1736. Am Ende hatte die Lava rund ein Viertel der Inselfläche unter sich begraben, darunter die fruchtbarsten Böden der Insel und insgesamt elf Dörfer. Statt dessen entstanden an dieser Stelle 100 neue Vulkane, die den Namen Montañas del Fuego (Feuerberge) erhalten haben. Anfangs war es den Inselbewohnern, unter Androhung von Strafe, verboten die Insel zu verlassen, da die Inselführung befürchtete keine Arbeitskräfte mehr zur Verfügung zu haben. Die Versorgung mit Lebensmitteln verschlechterte sich aber zusehends, so dass der Hälfte der Bevölkerung erlaubt wurde auf die Nachbarinsel Gran Canaria auszuwandern. 1768 kam es zu einer Dürrekatastrophe, nachdem die Winterniederschläge mehrere Jahre lang nicht fielen. Die Dürre forderte zahlreiche Tote, viele Bewohner wanderten auf die Nachbarinseln oder nach Cuba und Amerika aus. Im Jahre 1824 kam es zu einem erneuten Vulkanausbruch im Bereich von Tiagua, der aber bei weitem nicht so schlimm war wie die Ausbrüche in den Jahren 1730 bis 1736. |
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PersönlichkeitenDer Künstler César Manrique trug entscheidend zur Gestaltung der Insel bei. Manrique hat es sogar erreicht, dass außer einem Hochhaus in der Hauptstadt Arrecife kein Gebäude auf der Insel höher als zwei Stockwerke gebaut werden durfte und somit die Insel nicht für den typischen Massentourismus geeignet war. Dieser Entwicklung hat sich seit einigen Jahren zunehmend verändert, so dass in Richtung der wunderschönen Papagayo-Strände nun ebenfalls höher gebaut wird. |
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KücheEine der lokalen Spezialitäten sind die kanarischen Kartoffeln. Sie werden traditionell mit Schale in Meerwasser gekocht, und dann mit Mojo serviert. |
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Sehenswürdigkeiten
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Literatur
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